Mittwoch, 18. Januar 2017

Ethik oder Christusliebe?

Christus dient man im Heiligen Geist nicht im eigenen Geiste.

An der Größe der Versuchung die Größe der Verheißung ermessen.

Wenn Barmherzigkeit heruntergebrochen wird auf Ethik wird der Vater ausgeschlossen.

Manche Christen Schrauben hier den Wahrheit Anspruch herunter und betonen den ethischen Charakter
So als ob Christentum eine Moral Ethik wäre.
Oder aber es wird auf Erfahrungs theologie begrenzt.

Wir können in einem Moment alt, sesshaft und wenig beachtet sein. Oder jung, sprungkräftg und Liebling unserer Umgebung !

Aber egal !  Was uns selbst zu uns selbst macht ist, wir lieben unabhängig unseres Alters, unserer Kraft oder der Umgebung, weil Christus unser lieben ist.

Samstag, 14. Januar 2017

Das Herz fehlt !

Das Herz fehlt !
Über die Bibel erfahre ich von meiner Begrenztheit als Mensch. Und das trifft mich tief. Ich könnte ein Leben haben von 800 Jahren und in diesem Leben Bibel lesen, beten, Gemeinschaft mit anderen Christen pflegen forschen und alles suchen was Gott für mich meint und darin sicher ein breites Spektrum seiner Person erfahren. Was in all dieser Zeit aber nie geschehen wird, ist, 800 Jahre Bibel lesen forschen, in Gemeinschaft der Christen leben üben in den Werte die ich in der Bibel lese, All dies wird mir nicht das Herz Gottes offenbaren. So etwas lese ich in der Bibel über mich. Aber genau dies die Offenbarung des Herzens Gottes, wie er liebt lebt sich erbarmt, diesen Einblick in sein Herz möchte nur er selber mir geben können.

https://youtu.be/4f9j68BCdQ0

Wer mich kennt, der weiß, was ich sage, wenn man mich fragt, wie es mir geht: Bestens.   Habe ich Kinder,denen ich wünsche, dass sie aus der Verurteilung der Welt durch  Gott zu  Jesus Christus kommen, Jesus Christus kennenlernen? Ja.  …. Mache ich mir Sorgen deswegen: Nein.  Warum nicht?
Weil ich lese, weil ich die Bibel folgendermaßen lese: tue nicht so, als ob du barmherzig bist, mal hier in einer Situation oder in einer anderen, sondern;
  • “ sei barmherzig wie der Vater barmherzig ist.”

Montag, 9. Januar 2017

Warum kommt eigentlich in den Gleichnissen Jesu, also z.B. beim verlorenen Sohn das Kreuz überhaupt nicht vor?…



Warum kommt eigentlich in den Gleichnissen Jesu, also z.B. beim verlorenen Sohn das Kreuz überhaupt nicht vor?…


  1.  Zuallererst ist es eine außergewöhnliche Geschichte für den jüdischen Hörer der sollch eine Vergebung so nicht kennt. Ein strafender Gott wird erwartet . Durch unsere kirchliche Tradition stecken wir die Gleichung tatsächlich zu schnell in eine Kreuzestheologie, eine NeueBund- liche Gleichung, ala Wiedergeburt, Etc. aber zuallererst hat es etwas mit dem Volk Gottes zu tun, der Sohn der zu Hause bleibt, und dem Volk Gottes, das angenommen wird, trotz dass es vorher bei den Schweinen war und als unrein gilt. Klasse Frage nochmal. Das Kreuz wurde eigentlich nur den Jüngern erklärt, die es trotz Erklärung bis ungefähr zur Himmelfahrt nicht verstanden haben,. bei folgender Erzählung wird es noch viel deutlicher dass wir kirchlich traditionelles neutestamentliches denken haben. Bei der Frau die wegen Ehebruch gesteinigt werden sollte. Ihr vergibt Jesus ” ohne Kreuz” und weist sie sogar an nicht mehr zu sündigen “ohne kreuz”. . Hier könnte man also auch einen pantheistichen Gott reindenken, der alle lieb hat, “ohne Kreuz”.
    Und man könnte Paulus unterstellen dass er ein anderes Evangelium hat, wenn er davon spricht, dass ohne Blutvergießen keine Vergebung ist, wie auch im AT sichtbar.
    Also, meine Vermutung: Das Gleichnis vom verlorenen Sohn ist tatsächlich nur eine jüdische Erzählung, und hat zuerst gar nichts mit dem neuen Bund zu tun. 
    Tatsächlich ist in allen Reden Jesu das Kreuz noch verborgen, aber trotzdem darin enthalten.
    Den damaligen Theologen erklärt Jesus das Kreuz nicht.Ihnen knallt er sogar das Essen seines Fleisches und das Trinken seines Blutes vor ihr Gesicht. Sie sollen hören und doch nicht hören sehen und doch nichtsehen. Ich lese dazu:      sehen. In Joh. 8,11 befiehlt Jesus einer Frau, die des Ehebruchs überführt worden war: „Gehe hin und sündige hinfort nicht mehr!“ Warum sollte er das sagen, wenn es unmöglich wäre, nicht mehr zu sündigen?

Freitag, 16. Dezember 2016

Auferstehung in das Leben von Jesus Christus

Hatten Sie schon Ihre "weiße Beerdigung", oder sind Sie fromm, täuschen die eigene Seele? 

Lies auch: Hätte-Jesus-Christus-sündigen-können 
Sie wandeln in weißen Kleidern?

Wir wurden mit ihm begraben. . . dass ebenso wie Christus von den Toten auferweckt wurde. . . sogar so sollen auch wir in einem neuen Leben wandeln.-Römer 6:4

Niemand erfährt vollständige Heiligung ohne Umweg über eine "weiße Beerdigung"-das Begräbnis des alten Lebens. Wenn es noch nie diese entscheidende Moment der Veränderung durch den Tod bei dir gab, wird Heiligung nie mehr als ein schwer fassbarer Traum. Es muss eine "weiße Beerdigung", ein Tod mit nur einer Auferstehung eine Auferstehung in das Leben von Jesus Christus. Nichts sonst kann besiegen dein Leben besiegen wie seines! . Es hat nur den einen Zweck: Einssein mit Gott" Ein Zeuge für ihn sein.

Sind Sie wirklich zu Ihrem letzten Tag gekommen? Sie sind oft dazu gekommen in Ihrem Kopf, aber haben Sie dies wirklich erlebt? Sie? Du kannst nicht sterben oder gehen zu deiner Beerdigung in einer Stimmung von Aufregung. Tod bedeutet, dass Sie aufhören. Sie müssen mit Gott übereinstimmen und aufhören, diese intensive Bemühende Art von Christsein zu wollen. Wir vermeiden den Friedhof und kontinuierlich verweigern wir unseren eigenen Tod. Es wird nicht durch das Streben passieren, aber durchs Nachgeben zum Tode. Es liegt im gestorben Sein,  "in seinen Tod getauft" (Römer 6:3).

Hatten Sie schon Ihre "weiße Beerdigung", oder sind Sie fromm, täuschen die eigene Seele? Gab es einen Punkt in Ihrem Leben, die Sie jetzt als letzten Tag markieren könnten? Gibt es einen Ort in Ihrem Leben, zu dem Sie zurückgehen können, mit Demut und überwältigende Dankbarkeit, so dass Sie ehrlich verkündigen können: "Ja, damals, an meiner " weißen Beerdigung, "da hab ich einen Vertrag mit Gott gemacht."

"Das ist der Wille Gottes, eure Heiligung. . . "(1 Thessalonicher 4:3). Wenn Sie wirklich wissen, dies ist Gottes Wille, werden Sie in den Prozess der Heiligung als eine natürliche Reaktion gehen. Sind Sie bereit, diese "weißen Beerdigung" Jetzt zu erleben? Wirst du mit ihm einig, dass dies dein letzter Tag auf Erden ist? Der Moment der Vereinbarung hängt von Gott dem Vater ab und Christus !  Frei übersetzt von http://utmost.org/do-you-walk-in-white/

Mittwoch, 7. Dezember 2016

Spiritismus die zweite: der himmel ist noch nicht gewonnen.

#Sie haben alles schon, können es aber nicht zeigen. So sagen sie schnell, das man Gott nicht sehen kann, man muss eben Glauben.
Nun, Jesus von Nazareth zeigte Gott an sich selber, und sieht dies auch
für seine Nachfolger vor.

der himmel ist noch nicht gewonnen.

Nicht wenn ich von mir ausgeh.
Kann ich den Bund einsehen, bevor
ich unterschreib? Oder bleibt der Einseitig?


der himmel ist schon längst gewonnen

doch fast nichts ist davon seh
Wird der Bund mir angeboten?
oder wird die Gnad allein entscheiden?


der himmel ist schon längst gewonnen

ich nichts davon mein eigen nenn.
Vielleicht soll ich auch was Verloren 
schien, mit klarem Blicke sehn.



der himmel ist schon längst gewonnen

schließt mein Eingreifen aus.
weder hin noch weg zu laufen
macht da einen Sinn.  Psalm 139


der himmel ist schon längst gewonnen

doch wo selbst befind´t  ich mich
Denn das Wissen um die Wahrheit
hilft nur der Liebe zum Wissen, mir selber nicht!

Ich hab den himmel nicht gewonnen

ich kriege ihn geschenkt?
So fällt es mir schwer zu bekommen
was mir jetzt fehlt. Noch längst.


Genug gewollt, gelesen.
U. nicht mehr so viel erzählt.
Begnadigt wird Neuwesen
allein dies ewig hält!

               

Montag, 5. Dezember 2016

wie ist man spiritist? am spiritismus zerbrochen

Ich nehme mir die Aussagen der Bibel, die um das Geheimnis Christi handeln, das Kreuz, die

Auferstehung, das neue Sein, wie Paulus es beschreibt, das Reden Jesus, "Es ist vollbracht!", paare dies mit der Verachtung von Religion, dem Christentum ........

Hier fragt sich schon mancher: "Wie geht das denn? Du liest die Bibel, verlässt dich auf die Aussagen Jesu  am/vom Kreuz, wendest dich ab von der Gerechtigkeit aus Werken im Bezug auf die Errettung und....

verachtest das Christentum, Kirchtum, die Gesetzlichkeit ect?

Bestimmt ist es noch nicht so deutlich aufgefallen. Aber  Gott liebt!

"Es gibt jetzt viele Spiritisten, man lobt und preist sie sehr, was später wird geschehen  das wissen sie vorher."
Und das ist das Problem. Sie wissen und zitieren und denken, das ist die Wahrheit. Aber zitierte Wahrheit, rezitierte Wahrheit ändert nichts am eigenen Leben. Ausser die Liebe zur rezitierten Wahrheit .


Übersehen wird: Wo die Frucht fehlt des Holzes Christi, ist es nur die Liebe vom Wissen der Wahrheit. 
Nur Wissen! 
             


Was ist die Frucht des Holzes Christi?Galater 2
19Ich bin aber durchs Gesetz dem Gesetz gestorben, auf daß ich Gott lebe; ich bin mit Christo gekreuzigt. 20Ich lebe aber; doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich in dem Glauben des Sohnes Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dargegeben. 21Ich werfe nicht weg die Gnade Gottes; denn so durch das Gesetz die Gerechtigkeit kommt, so ist Christus vergeblich gestorben.

Versuch doch mal an dem Vers, die Früchte zu benennen.
Der Spiritist widerspricht diesem Vers mit seinem Leben. Mit seinem Mund ist es einer seiner Lieblingsverse.

Spiritisten lieben das Gebet. Aber achte auf christl. Spiritisten. Sie müssen für eine Gebetsberechtigung den Sieg Christi aufgeben (Mit Christus gestorben, Auferstanden). Sonst bräuchten sie dafür ja nicht beten!

Spiritisten lieben das Verkündigen. Aber achte auf christl. Spiritisten. Sie müssen für eineVerkündigung den Sieg Christi ständig aufsagen (Mit Christus gestorben, Auferstanden). Sonst ´´ schauen sie ja nicht auf den Herrn ``!    ?

wird Fortgesetzt



Freitag, 2. Dezember 2016

Die Fragen Eine zweite Frage Eine dritte Frage

Die Fragen 

  • Wie kann meine heutige Sünde tödlich sein für einen Menschen, der vor 2000 Jahren gelebt hat?“ So fragte mich einmal eine Theologiestudentin in einem Seminar zu gegenwärtigen Fragen der „Christologie“, also der Lehre von Person und Heilswerk Jesu Christi. Die Studentin war die Tochter eines lutherischen Pastors und ist heute selbst Pastorin in der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche. Sie zweifelte keinen Augenblick an dem Satz des Glaubensbekenntnisses:
    „…für uns gekreuzigt, gestorben und begraben“. Aber sie wollte das nicht nur gedankenlos nachsprechen, sondern sie wollte wissen, wie man das verstehen kann. Wie kann das zugehen: Ein Mensch stirbt nicht nur stellvertretend für die Schuld seiner Umgebung, vielleicht für die historische Schuld einer ganzen Generation, eines ganzen Volkes, sondern vorwegnehmend für alle Schuld, die Menschen anschließend in der weitergehenden Menschheitsgeschichte noch auf sich laden werden? Das ist die erste Frage, die sich stellt, wenn wir beten: „ … für uns gekreuzigt“. 
  • Eine zweite Frage schließt sich dicht an: Kann denn ein Mensch, und wäre er selbst Mensch und Gott in einer Person, wie die Christen es von Jesus Christus bekennen, die Schuld eines anderen und gar der vielen anderen auf sich nehmen und sich an ihrer Stelle dafür bestrafen lassen? Es kann jemand für einen anderen einen materiellen Schaden wieder gutmachen und insoweit dessen Schuld „sühnen“. Aber unsere Schuld vor Gott, ganz deutlich: Unsere Sünde ist kein materieller Schaden, sondern ein ganz persönliches Ereignis: ein zerbrochenes Verhältnis von Person zu Person, eine – wenn es wirkliche Sünde ist – bewusst abgebrochene Beziehung zu Gott. Kann ich eine solche abgebrochene Beziehung auf einen anderen Menschen übertragen? Kann ein anderer Mensch, der seinerseits diese Beziehung gerade nicht abgebrochen hat, die abgebrochene Beziehung von mir übernehmen? Und wenn er dann die Strafe dafür auf sich nimmt, wie soll das mir zugute kommen, wenn ich doch frei bin und bleibe, die Beziehung zu Gott neu zu versuchen oder es auch zu lassen? 
  •  Eine dritte Frage drängt sich dann erst recht auf: Warum muss denn überhaupt solche Strafe sein? Wenn Gott uns schon mit unserer Schuld nicht allein lassen, sondern sich trotz unserer Schuld und im Voraus zu all unserem Tun uns wieder zuwenden will, warum kann er sich nicht einfach erbarmen? Es gibt hier, im Bereich personaler Beziehungen, nichts zu „kompensieren“. Muss Gott sozusagen erst Blut sehen, ehe er uns wieder gnädig sein kann? Nach wie vor können uns die zornigen Worte des berühmten liberalen Theologen Adolf von Harnack in seinem zwischen 1886 und 1890 veröffentlichten dreibändigen „Lehrbuch der Dogmengeschichte“ unter die Haut gehen: „Ist es nicht ein schrecklicher Gedanke, dass Gott das grässliche Vorrecht vor den Menschen habe, nicht aus Liebe vergeben zu können, sondern stets Bezahlung (zu brauchen)?“ (ebd. III, 408). Und wer es Harnack nicht abnehmen mag, halte sich an Joseph Ratzinger: „Von manchen Andachtstexten her drängt sich dem Bewusstsein dann geradezu die Vorstellung auf, der christliche Glaube an das Kreuz stelle sich einen Gott vor, dessen unnachsichtige Gerechtigkeit ein Menschenopfer, das Opfer seines eigenen Sohnes verlangt habe. Und man wendet sich mit Schrecken von einer Gerechtigkeit ab, deren finsterer Zorn die Botschaft von der Liebe unglaubwürdig macht“ (Einführung in das Christen- tum, Neuausgabe München 2000, 264).