Mittwoch, 7. Dezember 2016

Spiritismus die zweite: der himmel ist noch nicht gewonnen.

#Sie haben alles schon, können es aber nicht zeigen. So sagen sie schnell, das man Gott nicht sehen kann, man muss eben Glauben.
Nun, Jesus von Nazareth zeigte Gott an sich selber, und sieht dies auch
für seine Nachfolger vor.

der himmel ist noch nicht gewonnen.

Nicht wenn ich von mir ausgeh.
Kann ich den Bund einsehen, bevor
ich unterschreib? Oder bleibt der Einseitig?


der himmel ist schon längst gewonnen

doch fast nichts ist davon seh
Wird der Bund mir angeboten?
oder wird die Gnad allein entscheiden?


der himmel ist schon längst gewonnen

ich nichts davon mein eigen nenn.
Vielleicht soll ich auch was Verloren 
schien, mit klarem Blicke sehn.



der himmel ist schon längst gewonnen

schließt mein Eingreifen aus.
weder hin noch weg zu laufen
macht da einen Sinn.  Psalm 139


der himmel ist schon längst gewonnen

doch wo selbst befind´t  ich mich
Denn das Wissen um die Wahrheit
hilft nur der Liebe zum Wissen, mir selber nicht!

Ich hab den himmel nicht gewonnen

ich kriege ihn geschenkt?
So fällt es mir schwer zu bekommen
was mir jetzt fehlt. Noch längst.


Genug gewollt, gelesen.
U. nicht mehr so viel erzählt.
Begnadigt wird Neuwesen
allein dies ewig hält!

               

Montag, 5. Dezember 2016

wie ist man spiritist? am spiritismus zerbrochen

Ich nehme mir die Aussagen der Bibel, die um das Geheimnis Christi handeln, das Kreuz, die

Auferstehung, das neue Sein, wie Paulus es beschreibt, das Reden Jesus, "Es ist vollbracht!", paare dies mit der Verachtung von Religion, dem Christentum ........

Hier fragt sich schon mancher: "Wie geht das denn? Du liest die Bibel, verlässt dich auf die Aussagen Jesu  am/vom Kreuz, wendest dich ab von der Gerechtigkeit aus Werken im Bezug auf die Errettung und....

verachtest das Christentum, Kirchtum, die Gesetzlichkeit ect?

Bestimmt ist es noch nicht so deutlich aufgefallen. Aber  Gott liebt!

"Es gibt jetzt viele Spiritisten, man lobt und preist sie sehr, was später wird geschehen  das wissen sie vorher."
Und das ist das Problem. Sie wissen und zitieren und denken, das ist die Wahrheit. Aber zitierte Wahrheit, rezitierte Wahrheit ändert nichts am eigenen Leben. Ausser die Liebe zur rezitierten Wahrheit .


Übersehen wird: Wo die Frucht fehlt des Holzes Christi, ist es nur die Liebe vom Wissen der Wahrheit. 
Nur Wissen! 
             


Was ist die Frucht des Holzes Christi?Galater 2
19Ich bin aber durchs Gesetz dem Gesetz gestorben, auf daß ich Gott lebe; ich bin mit Christo gekreuzigt. 20Ich lebe aber; doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich in dem Glauben des Sohnes Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dargegeben. 21Ich werfe nicht weg die Gnade Gottes; denn so durch das Gesetz die Gerechtigkeit kommt, so ist Christus vergeblich gestorben.

Versuch doch mal an dem Vers, die Früchte zu benennen.
Der Spiritist widerspricht diesem Vers mit seinem Leben. Mit seinem Mund ist es einer seiner Lieblingsverse.

Spiritisten lieben das Gebet. Aber achte auf christl. Spiritisten. Sie müssen für eine Gebetsberechtigung den Sieg Christi aufgeben (Mit Christus gestorben, Auferstanden). Sonst bräuchten sie dafür ja nicht beten!

Spiritisten lieben das Verkündigen. Aber achte auf christl. Spiritisten. Sie müssen für eineVerkündigung den Sieg Christi ständig aufsagen (Mit Christus gestorben, Auferstanden). Sonst ´´ schauen sie ja nicht auf den Herrn ``!    ?

wird Fortgesetzt



Freitag, 2. Dezember 2016

Die Fragen Eine zweite Frage Eine dritte Frage

Die Fragen 

  • Wie kann meine heutige Sünde tödlich sein für einen Menschen, der vor 2000 Jahren gelebt hat?“ So fragte mich einmal eine Theologiestudentin in einem Seminar zu gegenwärtigen Fragen der „Christologie“, also der Lehre von Person und Heilswerk Jesu Christi. Die Studentin war die Tochter eines lutherischen Pastors und ist heute selbst Pastorin in der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche. Sie zweifelte keinen Augenblick an dem Satz des Glaubensbekenntnisses:
    „…für uns gekreuzigt, gestorben und begraben“. Aber sie wollte das nicht nur gedankenlos nachsprechen, sondern sie wollte wissen, wie man das verstehen kann. Wie kann das zugehen: Ein Mensch stirbt nicht nur stellvertretend für die Schuld seiner Umgebung, vielleicht für die historische Schuld einer ganzen Generation, eines ganzen Volkes, sondern vorwegnehmend für alle Schuld, die Menschen anschließend in der weitergehenden Menschheitsgeschichte noch auf sich laden werden? Das ist die erste Frage, die sich stellt, wenn wir beten: „ … für uns gekreuzigt“. 
  • Eine zweite Frage schließt sich dicht an: Kann denn ein Mensch, und wäre er selbst Mensch und Gott in einer Person, wie die Christen es von Jesus Christus bekennen, die Schuld eines anderen und gar der vielen anderen auf sich nehmen und sich an ihrer Stelle dafür bestrafen lassen? Es kann jemand für einen anderen einen materiellen Schaden wieder gutmachen und insoweit dessen Schuld „sühnen“. Aber unsere Schuld vor Gott, ganz deutlich: Unsere Sünde ist kein materieller Schaden, sondern ein ganz persönliches Ereignis: ein zerbrochenes Verhältnis von Person zu Person, eine – wenn es wirkliche Sünde ist – bewusst abgebrochene Beziehung zu Gott. Kann ich eine solche abgebrochene Beziehung auf einen anderen Menschen übertragen? Kann ein anderer Mensch, der seinerseits diese Beziehung gerade nicht abgebrochen hat, die abgebrochene Beziehung von mir übernehmen? Und wenn er dann die Strafe dafür auf sich nimmt, wie soll das mir zugute kommen, wenn ich doch frei bin und bleibe, die Beziehung zu Gott neu zu versuchen oder es auch zu lassen? 
  •  Eine dritte Frage drängt sich dann erst recht auf: Warum muss denn überhaupt solche Strafe sein? Wenn Gott uns schon mit unserer Schuld nicht allein lassen, sondern sich trotz unserer Schuld und im Voraus zu all unserem Tun uns wieder zuwenden will, warum kann er sich nicht einfach erbarmen? Es gibt hier, im Bereich personaler Beziehungen, nichts zu „kompensieren“. Muss Gott sozusagen erst Blut sehen, ehe er uns wieder gnädig sein kann? Nach wie vor können uns die zornigen Worte des berühmten liberalen Theologen Adolf von Harnack in seinem zwischen 1886 und 1890 veröffentlichten dreibändigen „Lehrbuch der Dogmengeschichte“ unter die Haut gehen: „Ist es nicht ein schrecklicher Gedanke, dass Gott das grässliche Vorrecht vor den Menschen habe, nicht aus Liebe vergeben zu können, sondern stets Bezahlung (zu brauchen)?“ (ebd. III, 408). Und wer es Harnack nicht abnehmen mag, halte sich an Joseph Ratzinger: „Von manchen Andachtstexten her drängt sich dem Bewusstsein dann geradezu die Vorstellung auf, der christliche Glaube an das Kreuz stelle sich einen Gott vor, dessen unnachsichtige Gerechtigkeit ein Menschenopfer, das Opfer seines eigenen Sohnes verlangt habe. Und man wendet sich mit Schrecken von einer Gerechtigkeit ab, deren finsterer Zorn die Botschaft von der Liebe unglaubwürdig macht“ (Einführung in das Christen- tum, Neuausgabe München 2000, 264).

Kann ich Gott vertrauen ? M.Pöpping

Beim letzten Frauenfrühstück in unserer Gemeinde war das Thema:
Kann ich Gott vertrauen in Bezug auf meinen Partner(in). Ich erzähle gerne folgende Begebenheit. Meine Mann will mit den Kindern ins Strandbad. Die kleine kann noch nicht schwimmen, meißt gehe ich mit ihnen, da ich aber nicht ins Wasser gehe, stehe ich am Sandstrand und habe die Kinder im Blick. Ich muss dazu in der Sonne stehen, die Schattenwiese ist nochmal 5 Meter vom Wasser entfernt. Ich kann nicht mit Sonne und ich kann nicht mit Wasser. Also stehe ich da mit Sonnenkappe und habe die Kinder 50 Minuten im Blick. Jetzt will aber mein Mann gehen, weil ich starke Rückenschmerzen habe. Ich erschrecke, denn meine Mann sitzt mit anderen Vätern 10 Meter entfernt vom Wasser im Schatten und ! unterhält sich mit anderen Vätern und Freunden. Er passt also nicht so auf wie ich. Von der Position aus und den 100ten Menschen im Wasser kannst du von dort aus die eigenen Kindern nicht mehr unterscheiden. So ein Nichtschwimmerkind und durch das aktiven Gewusel kann es schnell mal zum Untergang kommen. Außerdem ist ein Floss dort angeketten, wo man drunter kommen kann und ertrinken. 
Ich denke: Ich werde beten, dann passiert nichts. Habe schon arg Sorge, bin aber außer meinen Möglichkeiten. Später wurde ich vom Rettungswagen abgeholt, auf der Wiese liegend, weil keine Bewegung mehr möglich war. Ab ins Krankenhaus. Nach 4 Stunden war die Familie wieder zurück. Keiner ertrunken. Aber,...... ich hatte über meine Schmerzen das beten für die Familie vergessen. Gott sagte mir dann: "Ich kann auch aufpassen, ohne das du betetst" Ich lernte den Unterschied zwischen Überbehütet und Loslassen!
 von 
für 


Montag, 28. November 2016

atme und sei Tot !

Schwäche bis zur Unmöglichkeit der Selbstbewältigung. Wieso sollte Gott daran Interessiert sein!
Sind wir geistlich tot aus Gottes Sicht, würden wir das wirklich als Wahrheit über uns annehmen? 
Das wir IHN nie suchten, nie wollen?
Davon hängt ab, wie wir uns Gott zuwenden!
1.Wenn ich geistl. Tot bin, weiß ich, ich kann es nicht. ER muss sich mir zuwenden und mir Leben einhauchen. Gnade.
2.Wenn ich mich aber Gott zuwenden kann, dann bete ich scheinbar, bekehre mich scheinbar.
Unter den Christen der zweiten Art vermute ich die Hoffnungsvollen auf Christus, auf Erlösung.
Unter den Christen der ersten Art sind echte Verlorene zu finden
Oder dann aber Mitbrüder Jesu Christi. Söhne und Töchter Gottes, Erlöste!

Was meint  geistl. Tot ?
Nicht so Lebend zu sein wie Gott!

Wer bist du? Woran machst du es fest?

Sonntag, 27. November 2016

Wann werden wir im Letzten frei von Sünde, Krankheit und Schmerzen?

Jemand schreibt: "Es wird deutlich, dass es durch das Werk des Gottesknechtes geschehen wird, aber es wird nicht deutlich, wann es geschieht. Wann werden wir im Letzten frei von Sünde, Krankheit und Schmerzen?"
Dies sollte nur der beantworten, der eine Antwort hat. Die Vermutung, das dies erst später geschieht, ist eine Vermutung und gründet sich wie so oft, auf die eigene Befindlichkeit.

Sekten, die gerne die Erfüllung propagieren sind da auch auf falschem Grund; Vermutung!  Das dann Glauben zu nennen, was man sich selber wünscht und aus der Bibel exegesiert, ist fatal!

Dienstag, 22. November 2016

das Setting ist klar. Wirklich? ~ Brauch ich Gemeinde?


"ich frag mich was Jesus sich dabei gedacht hat als er die Gemeinde ins Leben rief..  bei vielen Dingen ist das Setting klar"

 genau hier ist der Ansatz, das Setting ist klar

denn so gefragt würde es bedeuten, dass es eine Konstruktion ist mit einer Idee dahinter. Für die Menschen.
Gottes Dinge sind aber keine Idee für die Menschen, sondern ein wiederspiegeln seiner Wirklichkeit.
Genauso wie verheiratet sein oder dass Menschen Kinder gebären. Menschen denken, das ist doch biologisch logisch.
Aber man schaue sich zum Beispiel die Zeugung von wie z. B. Blattläuse und Wasserflöhe an oder  manche Fisch- und Eidechsenarten, Schnecken sowie die Blumentopfschlange können sich eingeschlechtlich fortpflanzen, das heißt ohne von einem männlichen Artgenossen befruchtet zu werden.
Hier werden menschl. Vorstellungen durchbrochen.

So sind viele Dinge nicht für die Menschen geschaffen, als Setting das wir verstehen und damit umgehen können.

Sondern eben als Abbild der Wirklich im Himmel Gottes, durch das wir Himmelswahrheit lernen. Und deswegen ist Gemeinde Jesus auch auf Erden wichtig! Weil es sie im Himmel gibt. Mit uns! Ab hier dürfen wir Gemeinde vor Ort als etwas begreifen, das der Herr selbst will! Auch wenn uns die Bestückung der Glieder nicht gefällt. Darf ja auch nicht gefallen. Aber wir gehören eben doch dazu. Und wir haben uns zu bemühen, das Gottes Gnade hier Raum findet!

14Denn auch der Leib ist nicht ein Glied, sondern viele.

 21Das Auge kann nicht sagen zu der Hand: Ich brauche dich nicht/
                              15Wenn aber der Fuß spräche: Ich bin keine Hand, darum bin ich nicht Glied des Leibes, sollte er deshalb nicht Glied des Leibes sein? 
Wir meinen, wir müssten Gemeinde definieren. Sie müsste funktionieren oder mich mehr wahrnehmen.
Auch die bibl. Schriften erwähnen:    aber es wird immer passieren, das man mal übersehen wird. Dann sollte man sich melden. Die Verantwortlichen freuen sich darüber.
Man sage sich nicht selber, das man zu Unscheinbar ist. Und zum anderen auch nicht. Denn Leib ist immer alle Glieder.

4Denn auch der Leib ist nicht ein Glied, sondern viele.